Lesungen und Schreibwerkstätten

 

Ich halte einstündige Lesungen und zweistündige Schreibwerkstätten in Schulen und Bibliotheken ab. Dabei lese ich ein Stück aus meinen Büchern vor. Dann können Volksschulkinder Figuren aus meinen Büchern zeichnen und malen und versuchen, ein Rätselspiel aufzulösen. Mit älteren Kindern (1. und 2. Klasse Hauptschule und Gymnasium) und Jugendlichen (3. und 4. Klasse HS/NMS und Gymnasium bis zur 6. Klasse Oberstufe) schreibe ich ein Kapitel aus einem meiner Bücher weiter, das ich vorher kurz angelesen habe. Die Ergebnisse werden vorgelesen und mit ihnen ein Plakat gestaltet. Ich biete auch Schreibwerkstätten mit Einsatz von Internet und Computer und intensive Workshops an, bei denen ich mit einer Gruppe 4-5 Stunden zusammenarbeite. Bei solchen Veranstaltungen werden richtige Geschichten geschrieben und es entstanden auch bereits kleine Bücher.

 

Sind Sie auch an einer solchen Veranstaltung interessiert? Gern gehe ich auf Ihre Wünsche ein.

  Mailto: peterhorn2000@yahoo.de

Oder benützen Sie das Formular auf meiner Kontaktseite.

Hier eine Reaktionen von einer Lesung:


„Feuernebel in der Bibliothek“


Am Donnerstag, den 23. 10. 2008 fand im Rahmen der Österreichischen Kinder- und Jugendbuchwochen der SK Stiftung Kultur eine Dichterlesung in der Schulbibliothek statt. Der österreichische Lehrer und Schriftsteller Peter Horn las vor je einer Klasse aus dem 7. und 8. Jahrgang. Er las hochspannende Kapitel aus dreien seiner Bücher - hauptsächlich aus dem Buch "Feuernebel", erschienen im Fischer Taschenbuchverlag.

 

Seine Bücher entstehen aus dem ersten Satz. Er braucht sehr lange bis er mit dem ersten Satz zufrieden ist und dann fließt der folgende Text hinterher. Mit seiner plastischen Sprache gelang es dem Autor so schwierige Erlebnisse wie Brandstiftung, Gewalt in der Familie, den Unfalltod eines Kindes und die erste Liebe zwischen Schülern so zu beschreiben, dass die SchülerInnen beeindruckt und auch überrascht und verwundert waren.

 

Er beantwortete sehr offen die Fragen der SchülerInnen zu seiner Person, seiner Familie und seiner Arbeit und gab den zukünftigen Schriftstellern des 8. Jahrgangs Tipps für ihre Schreibkarriere: das Wichtigste sei es, authentisch zu sein und nur von dem zu schreiben, was sie kennen, selbst erlebt oder erfahren haben.

(Beate Kelm, Schulbibliothekarin der Europaschule Köln)